Weitere Informationen folgen in Kürze.

Obwohl man auf das bereits Geleistete stolz sein kann, lässt sich nach dem diesjährigen Bernerhofgespräch festhalten, dass wir mit der Digitalen Verwaltung aktuell noch nicht da sind, wo wir sein wollen. Die Corona-Pandemie, die Debatte ums eVoting und die e-ID Abstimmung haben klar gezeigt, dass wir noch einiges zu tun haben und vieles zukünftig anders gemacht werden muss.

So hat die Digitalisierung unmerklich die wohl tiefgreifendste Verwaltungsreform der neueren Schweizer Geschichte angestossen. Entscheidungsstrukturen müssen schlanker werden und es gilt vermehrt in schnellen und agilen Entwicklungsprozessen zu arbeiten. Das heisst konkret: Statt so lange an einem perfekten Produkt zu arbeiten, bis es von der Zeit bereits wieder überholt ist, soll das flexible Entwickeln von Prototypen, mit denen rasch der Dialog mit der Öffentlichkeit gesucht werden kann, mehr Gewicht erhalten. Dazu gehört auch eine ehrliche Fehlerkultur in der Verwaltung, die von der (medialen) Öffentlichkeit und der Politik Unterstützung geniesst.

In einem föderalen Land wie der Schweiz, ist es unumgänglich, die Herausforderungen bei der Digitalisierung gemeinsam und koordiniert anzugehen. Wir brauchen dezentrale und interoperable Lösungen, eine national und international anschlussfähige, digitale Infrastruktur, wozu auch eine e-ID gehört, und es müssen vermehrt überkantonale eGovernment-Standards entwickelt – und deren Einhaltung auch eingefordert werden.

Hoheitliche Aufgaben wie die e-ID soll der Staat bewerkstelligen können. Das heisst allerdings nicht, dass er alles selbst leisten muss. Die Wissenschaft, Privatwirtschaft und Zivilgesellschaft gilt es von Anfang an in Innovationsprozesse einzubeziehen. Was wichtig ist, ist die digitale Fitness und Fachkompetenz in der Verwaltung zu haben, um zu verstehen, was auf dem Markt gesucht und beschafft werden sollte. Das aktuelle Vorgehen beim digitalen Impfpass zeigt gut auf, wie die Zusammenarbeit zwischen Staat und Privaten erfolgsversprechend funktionieren kann. Das BIT baut auf Bestehendem auf und beschafft weitere Bestandteile in Zusammenarbeit mit Privaten. Die finale Hoheit bleibt beim Staat. Auch die SwissCovid App ist ein gutes Beispiel dafür, wie eine Zusammenarbeit zwischen Staat, Wissenschaft und Wirtschaft funktionieren kann.

Die Schweiz gehört bekanntlich selten zu den Ersten, wenn es um die Nutzung neuer Technologien geht. Wir sind kein «early adopter», eher ein «delayed perfectionist», wie es Bundeskanzler Walter Thurnherr am Bernerhofgespräch gewohnt pointiert formulierte. Doch wenn wir die Digitale Verwaltung bald Realität werden lassen wollen, braucht es in Zukunft weniger Swiss Finish, dafür mehr Mut zur Innovation durch Iteration. Die inzwischen aufgegleiste Neuauflage der e-ID bietet die Chance, diesen Mut unter Beweis zu stellen.

Wir danken Gerhard Andrey, Franz Grueter und Caroline Brüesch für die spannende Diskussion. Walter Thurnherr und Lukas Gresch danken wir für die inspierende Eröffnungs- und Schlussrede. Und selbstverständlich geht unser Dank raus an die rund 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie an alle Partner der SGVW.

Die Digitalisierung hat auch einen enormen Einfluss auf die (Führungs-)Strukturen von Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung. In rasantem Tempo werden die klassisch hierarchischen Strukturen in Frage gestellt und bewährte Organisationsformen gelten wohl bald als überholt. Neue Führungskompetenzen (Digital Leadership) sind gefragt, gewisse Aufgaben werden von Maschinen übernommen. Das digitale, unternehmerische Leben ist geprägt von höherer Geschwindigkeit, grösserer Mobilität, agile Arbeitsformen und neuen Anforderungen an die Kommunikation innerhalb der Organisationen.

Für die Unternehmen und v. a. die öffentliche Hand wird Digital Leadership dabei zu einer grossen Herausforderung. Aufgrund der hierarchischen Strukturen werden die Veränderungen vor allem top-down implementiert und verlangen ein Umdenken in der Chefetage. Dabei geht es nicht nur um abstrakte Veränderungen der Führungsstruktur im Unternehmen, sondern um Veränderungen, die der einzelne Manager an seinem persönlichen Führungsstil und an seiner Einstellung zum Thema Führung und Digitalisierung zulassen muss.

Experten gehen davon aus, dass die Hierarchien in Verwaltungen als Folge der digitalen Transformation flacher werden. Zudem nennen sie eine Reihe von Kompetenzen und Denkweisen, über die Mitarbeitende in Verwaltungen künftig verfügen sollten. Hierzu gehören die Fähigkeit, in Prozessen zu denken, ein grundlegendes Verständnis für IT sowie die Offenheit für Innovationen. Hinzutreten sollten Kompetenzen in den Bereichen Transformationsmanagement und Kommunikation, Verständnis für die rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen sowie für gesellschaftliche Prozesse.

Die öffentlichen Verwaltungen gelten als wenig veränderungswillig und sind wegen der politisch bedingten Form ihrer Organisation (in klar abgegrenzte Departemente und Ämter) seit Jahrzehnten gleich strukturiert. Führt die Digitalisierung zu einer Disruption des Aufbaus und der Funktionsweise der öffentlichen Verwaltung und zu einer grösseren Durchgängigkeit der politischen Ebenen (Bund, Kanton, Gemeinden), was auch bedeutende politische Konsequenzen mit sich brächte? Ist gar das Modell einer Führung aus gleichberechtigten und gleichgestellten Magistraten am Auslaufen?

Ausgehend von den Erfahrungen eines IBM-Managers im eigenen Unternehmen und bei den Kunden wurde der Fokus auf die (Bundes)-Verwaltung gelegt: wie sieht die Führungsstruktur des Bundes im Jahr 2030 aus, was kann die Verwaltung von den Erfahrungen in Unternehmen lernen und was nicht?

«Es hat sich gelohnt, diesen Anlass auch in dieser schwierigen Zeit als Live-Event durchzuführen», zeigte sich HSG-Professor Ali Asker Guenduez, Assistenzprofessor für Digital Government, am Ende zufrieden: «Dank der Einhaltung der Schutzmassnahmen waren Diskussionen und Networking in sicherer und angenehmer Atmosphäre möglich.»

Grosse Themenpalette

Die Palette der Themen war bei der zweiten Durchführung der vom Smart Government Lab der Universität St.Gallen lancierten Tagung breit und reichte unter dem Titel «Von der Rhetorik zur Realität» von «Kultur der Partizipation» über «Cybersecurity» bis zu «intelligente Automatisierung.

Besondere Beachtung fanden die Head-to-Head-Debatte zum Thema «E-ID», in der der Mitinitiant des Referendums, Daniel Graf, auf SwissSign-CEO Markus Naef traf, und die Podiumsdiskussion der «Smart City Makers». Insbesondere Graf und Naef blieben sich nichts schuldig in der Diskussion, ob die E-ID-Umsetzung ganz in staatlicher Hand oder doch mit privaten Anbietern in einer Public-Private-Partnership erfolgen solle.

Hybride Elemente

In Teilen war der diesjährige, von Ladina Spiess moderierte Swiss Smart Government Day auch hybrid: Einzelne Referent*innen wurden virtuell einbezogen, der Grossteil der Vorträge und alle interaktiven Formate fanden vor Ort statt. Die Konferenz wird auch 2021 wieder stattfinden, ein Termin steht jedoch noch nicht fest.

Unterstützt wurde die Konferenz von der Stadt St.Gallen (Main Partner), PwC, Abraxas und dem Smart City Hub (alle Premium Partner), SwissSignGroup, Abacus, Innosolv, Smartcitylab, Byerley und dem Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons St.Gallen (alle Partner). Patronatspartner sind die Universität St.Gallen, die Schweizerische Gesellschaft für Verwaltungswissenschaften, east#digital, staatslabor, Denkraum Bodensee, die Smartcity Alliance, SATW und die Wirtschaft Region St.Gallen. Als Medienpartner schliesslich waren Leader und die Studentenzeitschrift prisma mit dabei.

Aufgrund der Coronavirus-Pandemie (COVID-19) müssen soziale Kontakte eingeschränkt und grössere Menschenansammlungen vermieden werden. Aus diesem Grund sehen wir uns gezwungen, die SGVW-Herbsttagung abzusagen. So kann die Sicherheit aller Beteiligten gewährleistet werden.

Wir bedanken uns für Ihr Interesse an der SGVW-Herbsttagung und Ihr Verständnis in dieser ausserordentlichen Situation.

En raison de la pandémie de coronavirus (COVID-19), les contacts sociaux doivent être limités et les grands rassemblements de personnes évités. C’est pourquoi nous nous sentons obligés d’annuler la conférence d’automne de la SSSA. Cela permettra de garantir la sécurité de tous les participants.

Nous vous remercions de l’intérêt que vous portez à la conférence d’automne de la SSSA et de votre compréhension dans cette situation extraordinaire.

Herbsttagung 2019

Herbsttagung 2018

Sie haben Fragen zur diesjährigen Herbsttagung der SGVW? Die Geschäftsstelle der SGVW steht Ihnen sehr gerne per Email ([email protected]) zur Verfügung.

Das Jahrbuch der Schweizerischen Gesellschaft für Verwaltungswissenschaften 2020: Den digitalen Staat aktiv gestalten

Das Jahrbuch 2020 ist dem Schwerpunktthema “Den digitalen Staat aktiv gestalten” gewidmet – ein heisses Thema im Diskurs der Verwaltungswissenschaft: Die digitale Transformation hat den Weg von der Privatwirtschaft in die öffentliche Verwaltung gefunden.  Neue Technologien bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Schaffung neuer Dienste und Schnittstellen und damit die Möglichkeit, innovative Zugänge in den Bereich der öffentlichen Verwaltung zu schaffen. Diese Innovationen dürfen jedoch nicht ziellos oder planlos umgesetzt werden, denn mit der Digitalisierung sind nicht nur Chancen, sondern auch Risiken verbunden, vor allem im Bereich des Datenschutzes und der Datensicherheit.

Das Jahrbuch 2020 präsentiert Forschungs- und Praxisbeiträge, die sich mit dem Schwerpunktthema befassen. Darüber hinaus bietet die Rubrik “open track” Raum für weitere Beiträge zu anderen relevanten Themen der Verwaltungswissenschaft.

Arbeiten Sie derzeit an einem Beitrag, der sich mit aktuellen Themen der Verwaltungswissenschaft auseinandersetzt? Die “open track”-Rubrik der Zeitschrift bietet die Möglichkeit, Artikel kontinuierlich über das Jahr hinweg zu veröffentlichen. Um Ihren Artikel in der “Open Track”-Sektion der Zeitschrift zu platzieren, müssen Sie lediglich Ihr Abstract an [email protected] senden. Nachdem Ihr Abstract geprüft und akzeptiert wurde, werden Sie aufgefordert, Ihren Artikel über unsere Website einzureichen.

Die Digitalisierung verändert nachhaltig das Verhältnis zwischen Staat und Bürgerinnen und Bürgern.

An der diesjährigen Herbsttagung der SGVW vom 5. September 2019 in Bern trafen sich Top-Entscheidungsträger und Experten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung, um über Auswirkungen der Digitalisierung und deren Trends zu diskutieren.

Im Zentrum der gut besuchten Veranstaltung stand die Frage: Führt die Digitalisierung zu einer Machtverschiebung?

Referentin und Referenten

Beat Kappeler

Nuria Gorrite

Urs Rohner

Roger Nordmann

Parallelveranstaltungen

Giovanni Conti

Otfried Jarren

Ursula Uttinger

Lorenz Hess

Präsentationen

  • Thomas Sägesser: Intro (DE / FR)
  • Beat Kappeler: Digitalisierung und staatliche Leistungen (DE / FR)
  • Nuria Gorrite: Digitalisation et transformation du pouvoir (FR / DE)
  • Giovanni Conti: Digitalisation et l’administration : l’organisation et le modèle du travail (FR / DE)
  • Otfried Jarren: Medien und Meinungsmacht (DE / FR)
  • Ursula Uttinger: Digitalisierung, Wahlkampf und Datenschutz (DE / FR)
  • Lorenz Hess: Einfluss der Digitalisierung auf Interessenvertretung und Entscheidfindung (DE / FR)

Die Tagungsleitung der Herbsttagung 2019 obliegte Thomas Sägesser, SGVW-Vorstandsmitglied und Generalsekretär der santésuisse-Gruppe.

Die Tagungen der Schweizerischen Gesellschaft für Verwaltungswissenschaften SGVW richten sich an Angehörige der Verwaltungen von Bund, Kantonen und Städten sowie Gemeinden, an Verantwortliche für die digitale Transformationen in Verwaltungen sowie an alle Führungskräfte, an Behörden (Exekutiven, Regulatoren) sowie an Personen aus der Privatwirtschaft, Wissenschaft, Politik, Medien und weitere interessierte Personen.

Unter dem Oberthema 2019 der SGVW «Macht und Machtverschiebung im digitalen Staat» diskutierten Ladina Heimgartner (SRG) und Pietro Supino (Tamedia) zu Fragen der Medien- und Meinungsmacht(-verschiebung) in Zeiten der digitalen Transformation.

Moderiert wurde das einstündige Gespräch von Patrik Müller, Chefredaktor CH Medien. Danach wurde bei einem gemeinsamen Apéro das Diskutierte weiter vertieft.

Datum: Montag, 13. Mai 2019

Ort: Bernerhof, Bundesgasse 3, Bern

Am 5. September 2019 wird das Thema “Medien in Zeiten der Digitalisierung” an einem Nachmittagsworkshop mit Prof. Otfried Jarren nochmals aufgenommen. Weitere Informationen zur Herbsttagung der SGVW finden sich hier.

Von Alexander Mertes, Lyn E. Pleger, Caroline Brüesch und Andrea Hochstrasser

Das Institut für Verwaltungs-Management (IVM) der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) hat in Zusammenarbeit mit dem Verein Zürcher Gemeindeschreiber und Verwaltungsfachleute (VZGV) und der Staatskanzlei des Kantons Zürich zum Thema «Digitale Dienstleitungen in der öffentlichen Verwaltung» eine Studie verfasst.

Die Ergebnisse einer Befragung von 987 Personen aus rund 23’000 eingeladenen Haushalten in vier Zürcher Gemeinden zeigen, dass diese Befragten insgesamt mit den aktuell angebotenen digitalen Dienstleistungen (im Folgenden eServices) zufrieden sind, jedoch auch ein deutlicher Bedarf nach vermehrten eServices besteht. Insgesamt stossen eServices auf eine grosse Unterstützung und Akzeptanz in der Zürcher Bevölkerung.

Im Hinblick auf die Präferenzen bei der Ausgestaltung von eServices zeigt sich, dass die digitale Bereitstellung als solche für die Befragten zentral ist. Hingegen fällt die Präferenz und Unterstützung von eServices durch die Verwaltung je nach den untersuchten sieben Merkmalen (Registrierung, Infrastruktur, Kommunikation, Datensicherheit und Datenschutz, Bearbeitungsstatus, Zeitaufwand, Preis) unterschiedlich aus.

Dem Merkmal Zeitaufwand wird von den Befragten die geringste Wichtigkeit beigemessen. Was jedoch für die Beurteilung bzw. die Präferenz von eServices als sehr wichtig identifiziert werden konnte, sind zum einen das Merkmal Datensicherheit und Datenschutz und zum anderen der Preis für den Bezug von eServices.

Hinsichtlich Datensicherheit und Datenschutz deuten die Ergebnisse zudem darauf hin, dass deren Bedeutung als umso grösser eingestuft wird, je vertraulicher die Daten eingestuft werden. Im Hinblick auf den Preis zeigen die Ergebnisse, dass Preiserhöhungen als besonders negativ bewertet werden und Preisreduktionen im Verhältnis als weniger attraktiv beurteilt werden.

Die Ergebnisse aus den Workshops und aus den offenen Rückmeldungen offenbaren seitens der Befragten und Teilnehmenden an den Workshops einerseits ein Interesse zur Mitwirkung, anderseits eine besonders grosse Sorge wegen möglichem Identitäts- und Datendiebstahl sowie dem Missbrauch der eigenen Daten im Allgemeinen. Letzteres ist auch vor dem Hintergrund, dass die Ergebnisse der Befragung ein hohes Vertrauen der Teilnehmenden in den Staat offenbaren, zentral.

Basierend auf den Ergebnissen der Conjoint-Analyse lassen sich Handlungsempfehlungen für die Praxis dahingehend ableiten, welche Merkmale und Merkmalsausprägungen in der Konzeption von öffentlichen Dienstleistungen aus Sicht der Bevölkerung besonders wichtig und welche vernachlässigbar sind.

Handlungsempfehlungen:

  1. Grundsätzlich erwartet die befragte Bevölkerung staatliche Dienstleistungen in digitaler Form. Staatliche Dienstleistungen sollten zukünftig deshalb zusätzlich in digitaler Form angeboten werden.
  2. Parallel zum Ausbau von eServices auf allen staatlichen Ebenen ist der «analoge» Kanal für staatliche Dienstleistungen in geeigneter Form und unter Berücksichtigung von Effizienz und Effektivität sicherzustellen.
  3. Beim Kommunikationskanal sollte ein Fokus auf die Portale für elektronische Behördengeschäfte gelegt werden.
  4. Besondere Bedeutung für die Bewertung von eServices durch die befragte Bevölkerung haben die Datensicherheit und der Datenschutz. Je sensibler die bei eServices verwendeten Daten sind, desto höhere Anforderungen werden von der Bevölkerung an die Datensicherheit und den Datenschutz gestellt.
  5. Eine Zahlungsbereitschaft der Bevölkerung für eServices besteht nicht bzw. eine Preiserhöhung würde bei gewissen eServices auf Ablehnung stossen.
  6. eServices werden von der Bevölkerung nicht mit der Annahme verbunden, dass damit ein Zeitgewinn einhergeht. Zeitgewinne, welche aufgrund effizienter Prozesse erzielt werden können, sind transparent zu kommunizieren.
  7. Die befragte Bevölkerung bevorzugt eine digitale Kommunikation mit den Behörden gegenüber einem analogen Kommunikationskanal. Allfällig höhere Anforderungen an diese digitale Kommunikation ergeben sich insbesondere aufgrund der Erwartungen der Bevölkerung an die Datensicherheit und den Datenschutz.
  8. Der Bearbeitungsstatus von eServices ist für die Nutzerinnen und Nutzer transparent zu gestalten («Tracking»).
  9. Die Bevölkerung ist bei der Gestaltung von eServices aktiv einzubinden.