Neues Datum: 2. November 2020

Aufgrund von Covid-19 wird das Bernerhofgespräch neu am 2. November 2020 stattfinden.

Aufgrund der Coronavirus-Pandemie (COVID-19) müssen soziale Kontakte eingeschränkt und grössere Menschenansammlungen vermieden werden. Aus diesem Grund sehen wir uns gezwungen, die SGVW-Herbsttagung abzusagen. So kann die Sicherheit aller Beteiligten gewährleistet werden.

Wir bedanken uns für Ihr Interesse an der SGVW-Herbsttagung und Ihr Verständnis in dieser ausserordentlichen Situation.

En raison de la pandémie de coronavirus (COVID-19), les contacts sociaux doivent être limités et les grands rassemblements de personnes évités. C’est pourquoi nous nous sentons obligés d’annuler la conférence d’automne de la SSSA. Cela permettra de garantir la sécurité de tous les participants.

Nous vous remercions de l’intérêt que vous portez à la conférence d’automne de la SSSA et de votre compréhension dans cette situation extraordinaire.

Herbsttagung 2019

Herbsttagung 2018

Sie haben Fragen zur diesjährigen Herbsttagung der SGVW? Die Geschäftsstelle der SGVW steht Ihnen sehr gerne per Email ([email protected]) zur Verfügung.

Das Jahrbuch der Schweizerischen Gesellschaft für Verwaltungswissenschaften 2020: Den digitalen Staat aktiv gestalten

Das Jahrbuch 2020 ist dem Schwerpunktthema “Den digitalen Staat aktiv gestalten” gewidmet – ein heisses Thema im Diskurs der Verwaltungswissenschaft: Die digitale Transformation hat den Weg von der Privatwirtschaft in die öffentliche Verwaltung gefunden.  Neue Technologien bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Schaffung neuer Dienste und Schnittstellen und damit die Möglichkeit, innovative Zugänge in den Bereich der öffentlichen Verwaltung zu schaffen. Diese Innovationen dürfen jedoch nicht ziellos oder planlos umgesetzt werden, denn mit der Digitalisierung sind nicht nur Chancen, sondern auch Risiken verbunden, vor allem im Bereich des Datenschutzes und der Datensicherheit.

Das Jahrbuch 2020 präsentiert Forschungs- und Praxisbeiträge, die sich mit dem Schwerpunktthema befassen. Darüber hinaus bietet die Rubrik “open track” Raum für weitere Beiträge zu anderen relevanten Themen der Verwaltungswissenschaft.

Arbeiten Sie derzeit an einem Beitrag, der sich mit aktuellen Themen der Verwaltungswissenschaft auseinandersetzt? Die “open track”-Rubrik der Zeitschrift bietet die Möglichkeit, Artikel kontinuierlich über das Jahr hinweg zu veröffentlichen. Um Ihren Artikel in der “Open Track”-Sektion der Zeitschrift zu platzieren, müssen Sie lediglich Ihr Abstract an [email protected] senden. Nachdem Ihr Abstract geprüft und akzeptiert wurde, werden Sie aufgefordert, Ihren Artikel über unsere Website einzureichen.

Die Digitalisierung verändert nachhaltig das Verhältnis zwischen Staat und Bürgerinnen und Bürgern.

An der diesjährigen Herbsttagung der SGVW vom 5. September 2019 in Bern trafen sich Top-Entscheidungsträger und Experten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung, um über Auswirkungen der Digitalisierung und deren Trends zu diskutieren.

Im Zentrum der gut besuchten Veranstaltung stand die Frage: Führt die Digitalisierung zu einer Machtverschiebung?

Referentin und Referenten

Beat Kappeler

Nuria Gorrite

Urs Rohner

Roger Nordmann

Parallelveranstaltungen

Giovanni Conti

Otfried Jarren

Ursula Uttinger

Lorenz Hess

Präsentationen

  • Thomas Sägesser: Intro (DE / FR)
  • Beat Kappeler: Digitalisierung und staatliche Leistungen (DE / FR)
  • Nuria Gorrite: Digitalisation et transformation du pouvoir (FR / DE)
  • Giovanni Conti: Digitalisation et l’administration : l’organisation et le modèle du travail (FR / DE)
  • Otfried Jarren: Medien und Meinungsmacht (DE / FR)
  • Ursula Uttinger: Digitalisierung, Wahlkampf und Datenschutz (DE / FR)
  • Lorenz Hess: Einfluss der Digitalisierung auf Interessenvertretung und Entscheidfindung (DE / FR)

Die Tagungsleitung der Herbsttagung 2019 obliegte Thomas Sägesser, SGVW-Vorstandsmitglied und Generalsekretär der santésuisse-Gruppe.

Die Tagungen der Schweizerischen Gesellschaft für Verwaltungswissenschaften SGVW richten sich an Angehörige der Verwaltungen von Bund, Kantonen und Städten sowie Gemeinden, an Verantwortliche für die digitale Transformationen in Verwaltungen sowie an alle Führungskräfte, an Behörden (Exekutiven, Regulatoren) sowie an Personen aus der Privatwirtschaft, Wissenschaft, Politik, Medien und weitere interessierte Personen.

Unter dem Oberthema 2019 der SGVW «Macht und Machtverschiebung im digitalen Staat» diskutierten Ladina Heimgartner (SRG) und Pietro Supino (Tamedia) zu Fragen der Medien- und Meinungsmacht(-verschiebung) in Zeiten der digitalen Transformation.

Moderiert wurde das einstündige Gespräch von Patrik Müller, Chefredaktor CH Medien. Danach wurde bei einem gemeinsamen Apéro das Diskutierte weiter vertieft.

Datum: Montag, 13. Mai 2019

Ort: Bernerhof, Bundesgasse 3, Bern

Am 5. September 2019 wird das Thema “Medien in Zeiten der Digitalisierung” an einem Nachmittagsworkshop mit Prof. Otfried Jarren nochmals aufgenommen. Weitere Informationen zur Herbsttagung der SGVW finden sich hier.

Von Alexander Mertes, Lyn E. Pleger, Caroline Brüesch und Andrea Hochstrasser

Das Institut für Verwaltungs-Management (IVM) der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) hat in Zusammenarbeit mit dem Verein Zürcher Gemeindeschreiber und Verwaltungsfachleute (VZGV) und der Staatskanzlei des Kantons Zürich zum Thema «Digitale Dienstleitungen in der öffentlichen Verwaltung» eine Studie verfasst.

Die Ergebnisse einer Befragung von 987 Personen aus rund 23’000 eingeladenen Haushalten in vier Zürcher Gemeinden zeigen, dass diese Befragten insgesamt mit den aktuell angebotenen digitalen Dienstleistungen (im Folgenden eServices) zufrieden sind, jedoch auch ein deutlicher Bedarf nach vermehrten eServices besteht. Insgesamt stossen eServices auf eine grosse Unterstützung und Akzeptanz in der Zürcher Bevölkerung.

Im Hinblick auf die Präferenzen bei der Ausgestaltung von eServices zeigt sich, dass die digitale Bereitstellung als solche für die Befragten zentral ist. Hingegen fällt die Präferenz und Unterstützung von eServices durch die Verwaltung je nach den untersuchten sieben Merkmalen (Registrierung, Infrastruktur, Kommunikation, Datensicherheit und Datenschutz, Bearbeitungsstatus, Zeitaufwand, Preis) unterschiedlich aus.

Dem Merkmal Zeitaufwand wird von den Befragten die geringste Wichtigkeit beigemessen. Was jedoch für die Beurteilung bzw. die Präferenz von eServices als sehr wichtig identifiziert werden konnte, sind zum einen das Merkmal Datensicherheit und Datenschutz und zum anderen der Preis für den Bezug von eServices.

Hinsichtlich Datensicherheit und Datenschutz deuten die Ergebnisse zudem darauf hin, dass deren Bedeutung als umso grösser eingestuft wird, je vertraulicher die Daten eingestuft werden. Im Hinblick auf den Preis zeigen die Ergebnisse, dass Preiserhöhungen als besonders negativ bewertet werden und Preisreduktionen im Verhältnis als weniger attraktiv beurteilt werden.

Die Ergebnisse aus den Workshops und aus den offenen Rückmeldungen offenbaren seitens der Befragten und Teilnehmenden an den Workshops einerseits ein Interesse zur Mitwirkung, anderseits eine besonders grosse Sorge wegen möglichem Identitäts- und Datendiebstahl sowie dem Missbrauch der eigenen Daten im Allgemeinen. Letzteres ist auch vor dem Hintergrund, dass die Ergebnisse der Befragung ein hohes Vertrauen der Teilnehmenden in den Staat offenbaren, zentral.

Basierend auf den Ergebnissen der Conjoint-Analyse lassen sich Handlungsempfehlungen für die Praxis dahingehend ableiten, welche Merkmale und Merkmalsausprägungen in der Konzeption von öffentlichen Dienstleistungen aus Sicht der Bevölkerung besonders wichtig und welche vernachlässigbar sind.

Handlungsempfehlungen:

  1. Grundsätzlich erwartet die befragte Bevölkerung staatliche Dienstleistungen in digitaler Form. Staatliche Dienstleistungen sollten zukünftig deshalb zusätzlich in digitaler Form angeboten werden.
  2. Parallel zum Ausbau von eServices auf allen staatlichen Ebenen ist der «analoge» Kanal für staatliche Dienstleistungen in geeigneter Form und unter Berücksichtigung von Effizienz und Effektivität sicherzustellen.
  3. Beim Kommunikationskanal sollte ein Fokus auf die Portale für elektronische Behördengeschäfte gelegt werden.
  4. Besondere Bedeutung für die Bewertung von eServices durch die befragte Bevölkerung haben die Datensicherheit und der Datenschutz. Je sensibler die bei eServices verwendeten Daten sind, desto höhere Anforderungen werden von der Bevölkerung an die Datensicherheit und den Datenschutz gestellt.
  5. Eine Zahlungsbereitschaft der Bevölkerung für eServices besteht nicht bzw. eine Preiserhöhung würde bei gewissen eServices auf Ablehnung stossen.
  6. eServices werden von der Bevölkerung nicht mit der Annahme verbunden, dass damit ein Zeitgewinn einhergeht. Zeitgewinne, welche aufgrund effizienter Prozesse erzielt werden können, sind transparent zu kommunizieren.
  7. Die befragte Bevölkerung bevorzugt eine digitale Kommunikation mit den Behörden gegenüber einem analogen Kommunikationskanal. Allfällig höhere Anforderungen an diese digitale Kommunikation ergeben sich insbesondere aufgrund der Erwartungen der Bevölkerung an die Datensicherheit und den Datenschutz.
  8. Der Bearbeitungsstatus von eServices ist für die Nutzerinnen und Nutzer transparent zu gestalten («Tracking»).
  9. Die Bevölkerung ist bei der Gestaltung von eServices aktiv einzubinden.

Schwerpunkt zum Thema "Digitale Verwaltung"

Lyn E. Pleger,  Alexander Mertes: Use and Assessment of E-Voting Systems: Findings from an Online-Survey among Swiss Nationals Living Abroad (Text)

Jonas Schmid, Martin Urben, Adrian Vatter: Cyberföderalismus in der Schweiz: Befunde zur Digitalisierung kantonaler Verwaltungen (Text)

Peter Ringeisen, Andrea Bertolosi-Lehr, Labinot Demaj: Automatisierung und Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung: digitale Verwaltungsassistenten als neue Schnittstelle zwischen Bevölkerung und Gemeinwesen (Text)

Kevin C. Andermatt, Ramon A. Göldi: Introducing an Electronic Identity: The Co-design Approach in the Canton of Schaffhausen (Text)

Andreas Kellerhals: Open Government Data – ein Beitrag zur Digitalisierung von Demokratie und öffentlicher Verwaltung (Text)

Simone Dietrich, Aline Stoll , Caroline Brüesch: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg – Einflussfaktoren für die Entwicklung von Smart Government in der Schweiz auf subnationaler Ebene (Text)

Ali A. Guenduez, Sebastian Singler, Tobias Tomczak, Kuno Schedler, Moritz Oberli: Smart Government Success Factors (Text)

Aktuelle Themen aus der Verwaltungswissenschaft - Open Track

Adeline Demaurex, Claus Jacobs: La légitimation du changement stratégique: Étude de la restructuration du réseau de La Poste Suisse (Text)

Die Erfindung der modernem Zeitungsdruckmaschine, des Telegrafen und der Eisenbahn krempelten Gesellschaft und Wirtschaft von Grund auf um. Sie führten zu Wirtschaftswachstum aber auch zu sozialen Missständen und politischen Spannungen. Gleichzeitig wurde erst dank diesen Technologien die Durchführung von regelmässigen, überregionalen Urnenabstimmungen praktisch durchführbar.

In diesem Kontext genehmigten die stimmberechtigten Zürcher 1869 eine neue Kantonsverfassung. Damit wurden weltweit erstmals die direktdemokratischen Verfahren Volksinitiative und Referendum institutionalisiert. Andere Kantone zogen nach, auf Bundesebene wurde das Gesetzesreferendum 1874 und die Volksinitiative 1891 eingeführt.

Seither sind diese Instrumente in regem Gebrauch und haben die politischen Institutionen, Kultur und Ausrichtung der Schweiz massgeblich geprägt. Abgesehen von der Einführung der brieflichen Stimmabgabe 1994 hat seit diesen Anfängen für die Bürgerinnen und Bürger technologisch auf den ersten Blick kaum etwas geändert.

Erst bei näherer Betrachtung fallen zahlreiche Veränderungen auf: Wir unterschreiben Volksbegehren nicht mehr am Samstag auf der Strasse, sondern drucken das entsprechende Formular zuhause aus und legen es unterschrieben in den nächsten Briefkasten.

Nur noch eine Minderheit liest Zeitung auf Papier, die Mehrheit informiert sich via Radio, TV und vor allem Internet, wobei nicht mehr die traditionelle Presse, sondern soziale Medien im Mittelpunkt des Nachrichtenkonsums stehen. Auf Letztere verlagert sich zunehmend die politische Debatte. Die sozialen Medien sind es auch, die neben Suchmaschinen und E-Commerce-Anbietern den traditionellen Medienhäusern die Werbeeinahmen streitig machen und Journalisten darben lassen.

Auf anderen Online-Plattformen können auf der Grundlage eines individuellen Profils und mit Hilfe von Algorithmen persönliche Wahl- und Abstimmungsempfehlungen generiert werden. Und seit 2004 sind über 200 Tests mit E-Voting durchgeführt worden. Da bei solchen Volksbefragungen immer noch Zugangscodes per Papierpost verschickt werden müssen, ist allerdings nicht nur der Begriff E-Voting irreführend, sondern auch der Zusatznutzen im Vergleich zum brieflichen Abstimmungskanal begrenzt.

Die aktuelle Debatte bezüglich der Weiterentwicklung unserer Demokratie wird durch ein Thema dominiert: die Vertrauenswürdigkeit von elektronischen Abstimmungen. Wir erachten diese Debatte als legitim und wichtig. Gleichzeitig sind wir auch überzeugt, dass der Zeitpunkt gekommen ist, die Digitalisierung des gesamten demokratischen Prozesses in Angriff zu nehmen.

De facto findet diese bereits heute statt – allerdings weitgehend auf Plattformen, die kommerziellen Interessen gehorchen. Diese befeuern die Gewinnmaximierung und nicht den eigentümlichen zwanglosen Zwang des besseren Arguments. Deshalb überrascht es nicht, dass wir uns nun mit der Frage auseinandersetzen, ob intransparente Algorithmen – im Zusammenspiel mit Internet-Trollen und Fake News – unseren freien Willen manipulieren.

Wenn wir unsere Demokratie stärken wollen, müssen wir die neuen Technologien so einsetzen, dass sie einen demokratischen und rechtsstaatlichen Mehrwert schaffen. Insbesondere Ansätze, die auf Blockchain-Technologie und dem Open Source-Gedanken basieren, bieten sich hier an. Denn bei diesen ist Transparenz die oberste Maxime. Nur so ist Vertrauen in komplexe Systeme überhaupt denkbar.

Wir plädieren für den Aufbau einer umfassenden öffentlichen, digitalen Demokratie-Infrastruktur. Im Idealfall resultiert eine  integrierte Plattform, mittels derer Bürgerinnen und Bürger politische Anliegen artikulieren, sich informieren, diskutieren sowie rechtskräftig abstimmen und wählen können. Nur die öffentliche Hand kann eine solche Infrastruktur glaubwürdig anbieten und das Vertrauen in unsere politischen Institutionen auch im digitalen Zeitalter aufrechterhalten.

Damit kann erstens der Schutz unserer demokratischen Institutionen gewährleistet werden. Und zweitens wird es möglich, die demokratischen Institutionen weiterzuentwickeln, wie dies vor 150 Jahren mit der Einführung von Referendum und Volksinitiative geschehen ist.

Am 21. November 2018 organisiert die Procivis AG im Zürcher Trust Square eine Veranstaltung zum Thema “Eine digitale Infrastruktur für die Demokratie der Schweiz“. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Über die Autoren:

Daniel Gasteiger, Gründer und CEO der Civic-Tech-Firma Procivis AG und Co-Gründer des Zürcher Blockchain-Hubs Trust Square

Dr. Rolf Rauschenbach, Politikwissenschaftler und Strategieberater bei Procivis AG, BCP AG und Vetri

Die aktuellen technologischen Entwicklungen durchdringen alle Bereiche unseres Lebens. Trends wie Blockchain, künstliche Intelligenz (KI) oder Internet der Dinge (IoT) eröffnen völlig neue Anwendungsmöglichkeiten, die weit über die bisherige Verwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien hinausgehen.

Diese technologische Entwicklung führt zu rasanten Veränderungsprozessen in verschiedensten Branchen. Während weite Teile der Privatwirtschaft mitten in grossen Veränderungsprozessen stehen, sieht sich die öffentliche Verwaltung noch am Anfang dieser Entwicklung; aber auch sie ist bereits gefordert.

Die SGVW liess deshalb an der Herbsttagung 2018 die direkt Betroffenen und die verantwortlichen Entscheidungsträger zu Wort kommen. Dabei ging es weniger um einzelne technologische Trends, sondern vielmehr um eine grundsätzliche Diskussion zur Rolle der Verwaltung in einer digitalisierten Gesellschaft und um die Frage, wie Verwaltungen und öffentliche Unternehmen in Zukunft ihre Leistungen erbringen sollen.

Mitwirkende an den Praxisworkshops

Von der Theorie zur Praxis

Andreas Bamert-Rizzo, Kanton Aargau

Titus Fleck, KSD

Daniel Gasteiger, Procivis AG

Marc-André Giger, KPMG

Peppino Giarritta, Kanton Zürich

Martin Kathriner, asut und Samsung Electronics

Referentinnen und Referenten

Fachexperten aus Wissenschaft und Praxis

Roman Beck, IT University of Copenhagen

Fathi Derder, Nationalrat

Diego Heinen, ZHAW-SML

Dirk Lindemann, ESTV

Alexander Mertes, IVM-ZHAW

Claudia Pletscher, Die Post

Oliver Schärli, SECO

Walter Thurnherr, Bundeskanzler

Die Herbsttagung zum Thema «Digitale Verwaltung» orientierte sich an den folgenden vier zentralen Fragestellungen:

  1. Welchen Einfluss hat der durch die Digitalisierung ausgelöste gesellschaftliche Wandel auf die Art und Weise der Leistungserbringung und der Zusammenarbeit?
  2. Welche Rolle spielt die Datensicherheit in der digitalen Verwaltung?
  3. Wie werden sich die Organisationformen und Aufgaben der öffentlichen Verwaltung verändern?
  4. Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus?

In mehreren Workshops wurden zudem weitere Fragestellungen mit Experten vertieft.

Die Tagung richtete sich an Angehörige der Verwaltungen von Bund, Kantonen und Städten sowie Gemeinden, an Verantwortliche für die digitale Transformationen in Verwaltungen sowie alle Führungskräfte, an Behörden (Exekutiven, Regulatoren) sowie an Personen aus Wissenschaft, Politik, Beratung, Medien und weitere interessierte Personen.

Bei Fragen und Anregungen zu den Aktivitäten der SGVW steht Ihnen die Geschäftsstelle ([email protected]) gerne zur Verfügung.