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Verein PPP, Urs Bolz (2011)
Public Private Partnership (PPP). Praxisleitfaden Hochbau. Der Praxisleitfaden konzentriert sich auf den Bereich des öffentlichen Hochbaus von der Eignungsabklärung bis zur Vergabe des Projekts. Das Werk verdichtet die Erfahrungen im Projekt Kantonales Verwaltungszentrum „Neumatt“ in Burgdorf, dem ersten Schweizer PPP-Projekt nach internationalem Standard, zu konkreten Praxishilfen und Handlungsempfehlungen für die Realisierung von PPP-Projekten in der Schweiz.
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Schedler, Kuno; Müller, Roland; Sonderegger, Roger W. (2011)
Public Corporate Governance. Die Corporate Governance für öffentliche Unternehmen hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Es sind zahlreiche Fragen, welche in der Praxis beschäftigen: Was muss in einer Eignerstrategie definiert werden? Wer beschließt eine Leistungsvereinbarung? Darf ein Mitglied der Exekutive Mitglied der Strategischen Führungsebene sein? Wer sich mit diesen Fragen beschäftigt, erhält mit dem Handbuch konkrete Antworten, Empfehlungen und Checklisten.
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Fabry, Beatrice; Augsten, Ursula (Hrsg.) (2011)
Unternehmen der öffentlichen Hand. Die Neuauflage zeigt die ganze Bandbreite der zur Verfügung stehenden Rechtsformen für öffentliche Unternehmen auf. Unterstützt durch Gestaltungshinweise, Checklisten und Übersichten werden alle wesentlichen Fragenstellungen beantwortet: 1) steuerrechtliche Behandlung, 2) Finanzierungsmöglichkeiten, 3) Wirtschaftsführung, Rechnungswesen, Prüfung, 4) Beteiligungscontrolling und –management, 5) Vergaberecht und öffentliches Preisrecht. Auch Public Private Partnerships und die Privatisierung öffentlicher Einrichtungen einschließlich des Börsengangs kommunaler Unternehmen werden praxisbezogen beschrieben.
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Armbrüster, Thomas; Banzhaf, Johannes; Dingemann, Lars (2010)
Unternehmensberatung im öffentlichen Sektor. In der Zusammenarbeit von öffentlicher Verwaltung und Unternehmensberatern prallen nicht selten zwei Welten aufeinander. Wie Führungskräfte im öffentlichen Dienst als auch Unternehmensberater den gemeinsamen Prozess der Erfahrungsaufnahme und -weitergabe voranbringen, beleuchtet dieses Buch. Ein besonderer Fokus liegt auf eGovernment als Katalysator der Verwaltungsreform.
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Lienhard, Andreas; Pfisterer, Thomas (2010)
PPP - Was fehlt zum Durchbruch? Der Tagungsband zeigt die Potenziale von Public Private Partnership-Projekten in der Schweiz auf. Aus den Beiträgen sowie aus der Podiumsdiskussion zeigt sich insbesondere folgendes: Bei grösseren Vorhaben muss die Eignungsabklärung für das PPP-Modell in Bund, Kantonen und Städten zur Pflicht werden. Lassen sich mittelfristige Effizienzvorteile prognostizieren, ist PPP der richtige Weg.
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Verein PPP Schweiz (2010)
Möglichkeiten zur Finanzierung von PPP-Infrastrukturprojekten in der Schweiz. Die Publikation setzt sich mit einer der wichtigsten Fragen rund um das PPP-Modell überhaupt auseinander. Der Anspruch an die Finanzierungslösung von PPP-Vorhaben ist dabei gerade in der Schweiz besonders hoch, weil die öffentliche Hand hierzulande über einfache und günstige Kapitalbeschaffungsmöglichkeiten verfügt. Die Finanzexperten des Vereins beleuchten das Thema in ihrem Werk sowohl aus Sicht der Privatwirtschaft wie auch aus Sicht der öffentlichen Hand, wobei ihr Fokus auf Beschaffungs-PPP im Infrastrukturbereich liegt. So vermitteln sie einen vertieften Einblick in praktisch angewandte Lösungen.
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Friedli, Thomas; Walti, Nicholas O. (Hrsg.) (2009)
Managementguide für Schweizer Energieversorgungsuntern ehmen (EVU), Herausforderungen des Strommarktwandels richtig begegnen. Der Strommarktöffnung richtig zu begegnen, ist für alle Energieversorgungsunternehmen (EVU) eine grosse Herausforderung. Um in diesem sich öffnenden Markt langfristig erfolgreich zu bestehen, gehören die Einschätzung zukünftiger Veränderungen und das richtige Handeln nicht nur bei den grossen Stromversorgern, sondern auch beim kleinsten Versorger zum Pflichtprogramm der Unternehmensführung.
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SVVOR (2009)
Annuaire 2008. Dans une première partie, la parole est donnée à d'éminents spécialistes, qui abordent diverses thématiques actuelles en lien avec les domaines précités. La deux ième partie présente de manière concise la pratique administrative et judiciaire de la Confédération et des cantons. La troisième partie est consacrée aux récents développements législatifs dans le domaine du droit de l'organisation au niveau fédéral et donne également pour la première fois un aperçu des développements principaux au niveau cantonal.
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Pfnür, Andreas; Schetter, Christoph; Schöbener, Henning (2009)
Risikomanagement bei Private Public Partnerships. Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit dem Management von Risiken bei öffentlichen Infrastrukturinvestitionen , insbesondere bei öffentlich-privaten Partnerschaften (Public Private Partnerships/PPPs). Bestehende Verfahren werden auf den Prüfstand gestellt und konkrete praktische Beispiele für Verfahrensinnovationen gegeben.
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Hilb, Martin (2008)
New Hospital Governance. Dieses kompakte Praxisbuch bietet auf dem neuesten Stand der Wissenschaft ein umfassendes Führungs- und Aufsichtskonzept für Gesundheitsorganisationen. Die Aufgaben der obersten Führungsebene werden auf das Wesentliche fokussiert: situative und strategische Organisationsentwicklung, Board-Management in Form von Selektion, Beurteilung, Honorierung und Förderung der Board-Mitglieder und Erfolgsevaluation.
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Schauer, Reinbert (2008; 3. Auflage)
Rechnungswesen für Nonprofit-Organisationen. Der umfassende Lehrgang bietet eine systematische Einführung in die Grundlagen des Rechnungswesens und des operativen Controllings (Finanzrechnung, Erfolgs- oder Ergebnisrechnung und Bestandesrechnung), zugeschnitten auf NPO-Bedürfnisse. Besondere Anregungen für die Praxis bieten die Kapitel «Kennzahlen als Führungsmittel» und «Leistungserfassung und Leistungsanalyse». |
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Ehrensperger, Marc; Bolz, Urs; Stoll, Aline (2008)
Wirtschaftlichkeit von Aufgabenauslagerungen im öffentlichen Sektor, mit besonderer Berücksichtigung der Armeelogistik. Die Studie legt Grundlagen für die Beurteilung der Wirtschaftlichkeit von Aufgabenauslagerungen dar. Hierbei wird auf Motive, Voraussetzungen für Eignung und Wirtschaftlichkeit von Aufgabenauslagerungen eingegangen.
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