Pauletto, Giorgio (2009)

Administration Demain. Cette étude est basée sur une analyse internationale avec des missions de recherches factuelles en Allemagne, Estonie, Canada, États-Unis, Finlande et France mais aussi sur ce qui se fait en Suisse et à Genève. Tout en cherchant à développer un argumentaire politique et visionnaire, l’étude se fonde sur du narratif existant et fortement documenté. L’étude se veut accessible et transparente. Elle tient à rendre compte des progrès accomplis tout en offrant une feuille de route claire mais largement encore ouverte.

Ritz, Adrian; Thom, Nobert (Hrsg.) (2010)

Talent Management. Aufgrund demographischer Entwicklungen wird zukünftig die Zahl qualifizierter Berufsein-steiger sinken. Unternehmen müssen daher heute die richtigen Entscheidungen treffen, um in einigen Jahren im Wettbewerb um die besten Köpfe gut positioniert zu sein. „Talent Management“ enthält neben wissenschaftlichen Beiträgen 13 ausführliche Fallbeispiele aus Wirtschaft und Verwaltung.

Linder, Wolf; Bolliger, Christian; Rielle, Yvan (Hrsg.) (2010)

Handbuch der eidgenössischen Volksabstimmung 1848-2007: Mehr als 500 Mal haben die Schweizer Stimmberechtigten seit der Gründung des Bundesstaats mittels einer Volksabstimmung über eidgenössische Verfassungs- und Gesetzesänderungen entschieden. Nun legt ein Team von Berner Politikwissenschafterinnen und Politikwissenschaftern das erste vollständige Nachschlagewerk zu diesen Abstimmungen vor. Die Beiträge erläutern die Vorgeschichte und den historischen Kontext der Vorlage, den Gegenstand der Abstimmung, den Verlauf der Abstimmungskampagne und auffällige Aspekte des Stimmverhaltens.

Wirtz, Bernd W. (2010)

E-Government, Informations- und Kommunikationstechnologien halten immer mehr Einzug in nahezu alle Lebensbereiche. Auch öffentliche Dienstleistungen werden verstärkt online nachgefragt und angeboten. Dabei entstehen neue Formen von Informations- und Interaktionsbeziehungen. Dieses Buch umfasst Beiträge aus Verwaltungspraxis, interdisziplinärer Forschung und Privatwirtschaft, die den Status quo der Verwaltungsmodernisierung in Deutschland ganzheitlich abbilden.

Neue Helvetische Gesellschaft (2010)

Die Schweiz zwischen Einigkeit und Zwiespalt, eigentlich ist es doch erstaunlich, wie grundsätzlich einträchtig die Schweiz funktioniert, dies nun schon seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Doch: «Die Harmonie zwischen Verschiedenem ist kein Naturzustand. Sie ist eine zivilisatorische Leistung, an der ständig gearbeitet werden muss, weil sie nie gesichert ist.» (Kaspar Villiger) Das Jahrbuch 2010 der Neuen Helvetischen Gesellschaft beschäftigt sich mit Aspekten der im Inneren polarisierten, in ihren Aussenbeziehungen verunsicherten Schweiz.

Sprecher, Jürg (2010)

Mit Machtverzicht zum Einheitsstaat, die direkte Demokratie beeinflusst das politische Leben der Schweiz massgeblich. Initiative und Referendum waren jedoch nicht von Beginn an Teil der schweizerischen Bundesverfassung.Diese Volksrechte wurden erst nachträglich eingeführt. Weshalb aber war das Parlament bereit, seine eigene Macht einzuschränken und dem Volk mehr Rechte zu geben

Gmünder, Markus (2010)

Raumplanung zwischen Regulierung und Markt, in «Raumplanung zwischen Regulierung und Markt» wird aus ökonomischer Sicht umfassend analysiert, weshalb mit dem heutigen Instrumentarium die raumplanerischen Ziele nur ungenügend erreicht werden, und wie sich mit Hilfe anreizorientierter Instrumente die Siedlungs- und Raumentwicklung besser steuern lässt. Hierzu werden anhand ausländischer Fallbeispiele alternative Ansätze aufgezeigt und auf ihre Eignung für die Schweiz beurteilt. Der Autor entwirft zudem Vorschläge zur Ausgestaltung eines anreizorientierten raumplanerischen Instrumentenmix für die Schweiz.

Fagagnini, Hans Peter (2010)

Unser aller Sonderfall, wir Schweizerinnen und Schweizer bezeichnen uns als Fall, als Sonderfall, um genau zu sein. Doch seit einigen Jahren beschleicht uns eine innere Zerrissenheit. So herrscht denn Streit um die Frage, wofür und vor allem für wen denn die Schweiz gedacht ist – für bestimmte Gruppen nur oder für alle? Verblasst das einst treffende Kürzel von der Willensnation? Gibt es zwei Schweiz – eine einheimische und eine die Landesgrenzen hinter sich lassende dynamische schweizerische Wirtschaft? Fragen über Fragen, aber nur eine Antwort: wenn schon Sonderfall, dann ist er unser aller Sonderfall.

Hunziker, Alexander W.; Deloséa, Eric (2010)

Strategisches Public Management, wie können Führungskräfte in der öffentlichen Verwaltung ihren strategischen Spielraum nutzen? In «Strategisches Public Management» lernen sie jene Methoden kennen, die sich im öffentlichen Sektor bewähren und behalten dank dem einfachen Zehn-Schritte-Managementzyklus stets den Überblick über dieses umfassende Instrumentarium. Das Buch ist für Führungskräfte wie für Studierende geeignet.

Meuwly, Olivier (2010)

Les partis politiques, les partis en appellent à la fois aux citoyens, aux médias, aux gouvernements. Ce sont les acteurs parmi les plus engagés dans l’évolution de la Suisse depuis le 19e siècle et plus que jamais présents dans l’actualité politique. Pourtant leur histoire est peu connue. Quand et comment sont-ils nés? Ce livre comble un vide en décryptant les choix, les développements ou les scissions des poids lourds comme les radicaux ou les socialistes, des conservateurs libéraux ou catholiques, des agrariens mutant en Union démocratique du centre, des communistes, écologistes et les autres.

Armbrüster, Thomas; Banzhaf, Johannes; Dingemann, Lars (2010)

Unternehmensberatung im öffentlichen Sektor, in der Zusammenarbeit von öffentlicher Verwaltung und Unternehmensberatern prallen nicht selten zwei Welten aufeinander. Wie Führungskräfte im öffentlichen Dienst als auch Unternehmensberater den gemeinsamen Prozess der Erfahrungsaufnahme und -weitergabe voranbringen, beleuchtet dieses Buch. Ein besonderer Fokus liegt auf eGovernment als Katalysator der Verwaltungsreform.

Schüpbach-Brönnimann, Caroline (2010)

Einflussfaktoren der Implementierung und die Kunst ihrer Berücksichtigung, eine qualitative Studie zur leistungsorientierten Entlohnung in öffentlichen Verwaltungen der Schweiz.Die Neugestaltung und Implementierung von adäquaten Entlohnungssystemen ist für viele öffentliche Verwaltungen ein notwendiger Schritt, um den im Rahmen von New Public Management (NPM) laufenden Reformtätigkeiten und der daraus geforderten, vermehrten Leistungsorientierung gerecht zu werden. Mit zunehmender Erfahrung in Forschung und Praxis zeigt sich klar, dass die eigentliche Herausforderung bei solchen Veränderungsprozessen nicht ausschliesslich in der Konzeption selbst, sondern vielmehr in der Implementierung zu sehen ist.

Baumgartner, Sabrina (2010)

Die Regierungskommunikation der Schweizer Kantone, von einer Regierung wird erwartet, dass sie die Öffentlichkeit rechtzeitig und umfassend über ihre Absichten und Entscheidungen informiert. Gleichzeitig wird immer wieder kritisiert, dass die Regierungen zu viele öffentliche Mittel für ihre Kommunikation aufwenden und den politischen Diskurs zu stark bestimmen. Die Studie fragt, wie die Regierungen der 26 Schweizer Kantone mit diesem Spannungsverhältnis umgehen. Sie beschreibt und vergleicht die Regierungskommunikation in den Dimensionen der Regeln, der Organisation, der Akteure und der Instrumente. Zudem weist sie einen Zusammenhang zwischen der Ausgestaltung der politischen Systeme und der Regierungskommunikation in den Kantonen nach.

Fricker, Jonas; Kägi, Evelyn; Kunz, Markus; Müller, Urs; Schwaller, Bernhard (2010)

Nachhaltigkeitsorientierte Führung von Gemeinden, Nachhaltigkeit ist in aller Munde – und auch immer mehr Schweizer Städte und Dörfer richten sich danach aus. Der vorliegende Leitfaden gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Praxis und zeigt auf, wie sich eine Gemeinde zielstrebig auf den Weg der nachhaltigen Entwicklung machen kann. Er stellt ein Modell für die nachhaltigkeitsorientierte Gemeindeführung (NOGF) vor, das bewusst auf vorhandenen Strukturen aufbaut. 
 

Schori, Kurt; Taverna, Claudia (2010)
 
Innovationsmanagement im öffentlich-rechtlichen Bereich, Dieses Buch zeigt, wie sich die Betriebe im öffentlich-rechtlichen Bereich Innovationen zunutze machen können und sollen, um als transparente und kompetente öffentliche Dienstleister aufzutreten, im aktiven Dialog mit der Bevölkerung und der Politik. Während das New Public Management die Frage der Effizienz ins Zentrum stellt, verlangt das Innovationsmanagement in vielerlei Belangen kompetente und komplexe Antworten. Es fordert eine Anpassung der Managementstrukturen, der Strategien und Prozesse. Innovationsmanagement beginnt bei der Personalrekrutierung, ändert die Mitarbeiterkultur und führt zu verschiedenen neuen Kooperationsformen.

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