Tagungsinhalt Dienstag, 9. März 2010: Verwaltungsübergreifende Zusammenarbeit – Prozessmanagement als Erfolgsfaktor.
(klicken Sie hier für den Tagunsinhalt Mittwoch, 10. März 2010)
Programm
Verwaltungsprozesse sind oft übergreifend und erfordern Zusammenarbeit, statt isoliertes Vorgehen. Deshalb kann das Potenzial von eGovernment nur voll ausgeschöpft werden, wenn es gelingt, dass Behörden verwaltungsübergreifend kooperieren. Dazu braucht es mehr als gut gestaltete, klar beschriebene und sauber dokumentierte Prozesse. Gefordert sind vor allem abteilungsübergreifende Transparenz und ein gemeinsames Kulturverständnis. Ein ganzheitliches, übergreifendes Prozessverständnis wird damit zu einer der wichtigsten Herausforderungen für erfolgreiches eGovernment.Wie kommt man zu einem ganzheitlichen Prozessverständnis? Wie schafft man transparente, nachvollziehbare und effiziente Geschäftsabläufe? Welches ist die Rolle der ICT in der Prozesserstellung? Wie weit ist die Verwaltung von der Prozesskultur entfernt? Wie werden übergreifende Prozesse implementiert? Antworten darauf geben die Plenumsreferate des Vormittags. Am Nachmittag bieten Foren eine vertiefte Behandlung der Thematik. Im Rahmen von Solution-Präsentationen legen Vertreterinnen und Vertreter von Bund, Kantonen und Gemeinden Erfahrungsberichte vor, sprechen über Erwartungen, Hemmnisse und realisierten Nutzen.
Referenten
eGovernment als Standortvorteil, Referat von Eric Scheidegger, Botschafter, Stellvertretender Direktor SECO und Leiter Direktion Standortförderung
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Die Qualität und Leistungsfähigkeit von E-Government entwickelt sich zu einem wichtigen Faktor der Standortattraktivität von Städten, Regionen, Kantonen und Ländern. Neben Kriterien wie Bildungsniveau oder Lebensqualität legen Unternehmen bei der Standortwahl verstärkt auch Wert auf Behörden, mit denen administrative Prozesse rasch und einfach abgewickelt werden können. Mit dem elektronischen Identitätsnachweis SuisseID lanciert der Bund im Jahr 2010 ein wichtiges Instrument, um dem elektronischen Geschäftsverkehr in der Schweiz zum Durchbruch zu verhelfen.
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Keine Prozessorientierung ohne Kulturwandel, Referat von Benno Häfliger, CEO Metaversum AG, Mitglied eCH Fachgruppe Geschäftsprozess-Management
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Jede Verwaltung funktioniert prozessorientiert - ist sich dessen aber nicht wirklich bewusst. Die grosse Herausforderung für eGovernment liegt darin, in der Verwaltung dieses Bewusstsein zu entwickeln.
Verwaltungsprozesse müssen auf die Kundenprozesse ausgerichtet, oder mit diesen synchronisiert werden. Die Verwaltung muss bürger- und unternehmensorientiert denken und handeln. Die Mitarbeitenden der Verwaltung müssen an horizontal durch die Verwaltung verlaufenden Prozessen mitgestalten. Das intrinsische Denken hat hier keinen Platz. Der Föderalismus bedingt Individualität, was auf Prozessebenen "Regeln" bedeutet.
Zahlreiche Verwaltungen auf Gemeinde- und Kantonsstufe versuchen mit allen Mitteln im Sinne von Word, Excel, Powerpoint, Vision, Aris und weiteren Prozesse zu erfassen. Dabei entstehen Konflikte durch eine uneinheitliche Auffasung der Aufgabe resp. Resultate, der nicht erwünschten Transparenz und der Verlustangst der Autonomie. Mittels Workshops und Leitfaden (StarterKit eCH) soll Abhilfe kommen. Die Psychologie bleibt dabei meistens auf der Strecke. Chefs sind hier ebenso gefordert wie ein integrales Vorgehen mit einer feinfühligen Projekt-Kommunikation.
Beispiele aus der Praxis aus Kantonen und Gemeinden werden kurz präsentiert und kritisch hinterfragt. Ein Allgemein-Rezept gibt es noch nicht, wohl aber gute Ansätze.
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Effiziente, nachvollziehbare und flexible Geschäftsabläufe, Referat von Prof. Dr. Knut Hinkelmann, Fachhochschule Nordwestschweiz, Hochschule für Wirtschaft
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Der Vortrag zeigt die Vorteile und mögliche Umsetzung aktueller Forschungen zu agilen Geschäftsprozessen für das E-Government in der Schweiz. Durch eine Kombination mit Geschäftsregeln werden Prozessmodelle vereinfacht und deren Ausführung flexibler. Werden die Prozessmodelle darüber hinaus noch so gestaltet, dass sie als Referenzmodelle dienen können, entsteht ein weiterer Nutzen, indem sie zum Beispiel über PloneGov veröffentlicht und allen Interessierten zur Verfügung gestellt werden können. Semantische Technologien ermöglichen es dann, (Referenz)-Prozesse auf die spezifischen Bedürfnisse der jeweiligen Bürger und Unternehmen zu adaptierten!
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Verwaltungsübergreifende Prozesse erfoglreich umsetzen, Referat von Thomas Berger, Organisations- und Informatikberater, berger consulting
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Der Vortrag schafft die Verbindung zwischen der Theorie des Prozessmanagements und der Projektpraxis. Ausgangspunkt bildet eine Modellsicht auf E-Government mit den Prozessen zwischen Wirtschaft, Privatpersonen und Verwaltung. Daran und an einem Umsetzungsprojekt der Registerharmonisierung werden wichtige Faktoren für erfolgreiches Projektmanagement bei der Optimierung verwaltungsübergreifender Prozesse aufgezeigt. Ergänzend zum Management einzelner Projekte wird auf die Implementierung von Managementmodellen zur kontinuierlichen Prozessoptimierung eingegangen.
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Praxisbeispiel Bund: Verwaltungsübergreifendes Prozessmanagement - Möglichkeiten und Grenzen der IT, Referat von Eva Prader, Bundesamt für Informatik und Telekommunikation BIT, Vizedirektorin, Leiterin Hauptabteilung Lösungszentrum
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Die Informationsgesellschaft fordert je länger je mehr eine moderne Verwaltung, welche ihre Prozesse organisationsübergreifend, elektronifiziert und medienbruchfrei gestaltet – eine Herausforderung für alle Beteiligten! Erste Anwendungsbeispiele wie die Datenaustauschplattform sedex oder die Sicherheitsinfrastruktur AdminPKI konnten erfolgreich realisiert werden. In dem Referat sollen aus Sicht IT die Fragestellungen und Möglichkeiten von verwaltungsübergreifendem Prozessmanagement aufgezeigt werden.
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Praxisbeispiel Kantone: Online Einreichen von Baubewilligungen, Referat von Gerrit Goudsmit, KSD, Geschäftsführer
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Im Rahmen des Projekts Reference eGov (Seco) wurden in Zusammenarbeit mit dem Seco, der KSD Schaffhausen, Vertretern von 5 Gemeinden und dem Bauinspektorat des Kantons Schaffhausen drei Leistungen aus dem eGovernment Katalog des Bundes erarbeitet. Frau Regierungsrätin Rosmarie Widmer Gysel berichtet über den Auslöser, den Ablauf und die Umsetzungen, sowie den bisherigen Erfahrungen bei der Einführung der Leistungen Baugesuch, Feuerungsgesuch und Kanalisationsanschlussgesuch im Kanton Schaffhausen
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Praxisbeispiel Städte/Gemeinden: Reorganisation des Bewilligungswesens in Basel-Stadt, Referat von Klaus Meyer, Leiter Koordinationsstelle Bewilligungswesen, Kantons- und Stadtentwicklung
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Zwischen 2007 und 2009 wurde das Bewilligungswesen des Kantons Basel-Stadt einer umfassenden Reorganisation unterzogen. In engere Kooperation von rund 20 Verwaltungsstellen aus fünf Departementen konnten dabei wesentliche Verbesserungen in den Arbeitsabläufen und im Dienstleistungsangebot für Bevölkerung und Wirtschaft erzielt werden. Im Verlauf des Umsetzungsprozesses standen neben operationellen, technischen und finanziellen Aspekten auch grundsätzliche Fragen wie "Öffnung der Verwaltung" und "Übertragung von Verantwortung an die Bevölkerung" im Blickfeld. Mit der Einrichtung einer zentralen Koordinationsstelle für das Bewilligungswesen soll der angestossene Prozess nun departementsübergreifend und unter Beizug von Bevölkerung und Wirtschaft kontinuierlich fortgesetzt werden
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Tagungsinhalt Mittwoch, 10. März 2010: Unternehmen und Bürger im Fokus - von der Verwaltung zum Dienstleistungszentrum.
Programm
Mit speziellem Themen-Track für Gemeinden
Wirtschaft und Bürger erwarten eine unkomplizierte und rasche Abwicklung ihrer Anliegen. Dies erfordert u.a. durchgängige eGovernment-Angebote und ein Dienstleistungszentrum mit einem zentralen Ansprechpartner, damit man sich nicht im Dschungel von Zuständigkeiten und Behörden verliert. Dazu braucht es verkürzte Kommunikationsabläufe, eine raschere Erledigung der einzelnen Arbeitsschritte, durchgängige, medienbruchfreie Verwaltungsprozesse sowie eine geregelte und wirtschaftliche Dokumentation.
Welche Erwartungen haben Bürger und Wirtschaft konkret? Wie kommunizieren Gemeinde-, Stadt- und Kantonsverwaltungen in Zukunft mit Bürgern und Unternehmen? Wann wird die elektronische Signatur alltagstauglich? Wie schafft man eine hohe Servicementalität? Wie verändert sich die Gemeindeinformatik? Wie viel darf das bürgernahe Dienstleistungszentrum kosten? Antworten darauf geben die Plenumsreferate des Vormittags. Am Nachmittag bieten Foren eine vertiefte Behandlung der Thematik. Im Rahmen von Solution-Präsentationen legen Vertreterinnen und Vertreter von Gemeinden, Städten und Kantonen Erfahrungsberichte vor, sprechen über Erwartungen, Hemmnisse und realisierten Nutzen.
Referenten
Mit vielen Ohren hört man besser, Referat von Stefan Meierhans, Preisüberwachung PUE
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Gemäss Preisüberwachungsgesetz Art. 7 kann jede/r, die/der vermutet, eine Erhöhung oder Beibehaltung eines Preises sei missbräuchlich, dies dem Preisüberwacher schriftlich melden. In der ersten Jahreshälfte sind beim Preisüberwacher auf diese Weise über 1500 Bürgermeldungen eingegangen. Damit hat sich die Zahl der Beschwerden gegenüber der gleichen Zeitperiode im Vorjahr mehr als verdoppelt.
Um dem gesteigerten Informationsbedürfnis unserer Gesellschaft Rechnung zu tragen, setzt der Preisüberwacher verstärkt auf moderne Kommunikationsmittel. Er gibt über Herausforderungen, Intentionen und erste Erfahrungen als „Ombudsman 2.0“ Auskunft.
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Pragmatische Lösungen sind gefragt, Referat von Dominique Reber, Mitglied der Geschäftsleitung economiesuisse
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"Zentral koordinieren, dezentral realisieren“, so fasste BR Merz die Stossrichtung für die Umsetzung der eGovernment Strategie des Bundes die Aufgabe von Bund, Kantonen und Gemeinden für die Umsetzung der eGovernment Strategie im September 2009 zusammen. Diese Worte sind umzusetzen und zwar rasch: Die Schweiz ist im e-Readiness Ranking des renommierte economist von Platz 3 auf 9 zurückgefallen, in nur 2 Jahren. Dies ist schwer zu verstehen, denn eigentlich scheint die Strategie gemacht, die Verantwortung zugewiesen und selbst die Mittel sind verfügbar.
Aus Sicht der Wirtschaft geht es vor allem darum, dass gehandelt wird und dies in partnerschaftlichem Sinn. Gefragt sind kantonale und kommunale Stellen: Sie müssen Prozesse vereinfachen und Lösungen finden, wie eGovernment die Standortqualität verbessern kann.
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Handlungsspielräume, Chancen und Stolpersteine für die Veränderung, Referat von Jürg Brändli,lic.oec.HSG, MPA unibe, Inhaber PublicPerform - Beratung in Public Management
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Die öffentliche Verwaltung hat ein Problem: Sie und ihr Umfeld befinden sich in einem stetigen, tief greifenden Wandel; sie hat immer mehr und komplexere Aufgaben zu bewältigen; Bürgerinnen und Bürger zeichnen sich durch eine zunehmende Anspruchshaltung gegenüber dem Staat (und der öffentlichen Verwaltung) aus; im Gegenzug gehen die Einnahmen zurück resp. werden der Verwaltung notwendige Mehreinnahmen verwehrt. In diesem Spannungsfeld zwischen Verwaltung, Politik und Bürger / Kunde, sind eine Vielzahl von Changedrivers zu erkennen, die Handlungsspielräume beeinflussen, neue Problemstellungen schaffen und gleichzeitig auch neue Lösungspotenziale und Perspektiven in bisher nicht gekanntem Masse eröffnen. Auftretende Stolpersteine sind adäquat zu berücksichtigen und proaktiv zu vermeiden.
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Der ewige Ruf nach Kundenorientierung, Referat von Dr. Lukas Summermatter, Projektleiter am IDT-HSG, Vorstandsmitglied der SGVW
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Der Ruf nach einer verstärkten Orientierung des Verwaltungshandelns an den Bedürfnissen von BürgerInnen und Unternehmen ist nicht neu und wurde nicht erst seit E-Government laut. Vielmehr ist es eine seit den NPM-Reformen der frühen 90er Jahre schon fast penetrant vorgetragene Forderung. Das Referat geht der Frage nach, wieso dieser Ruf nicht verstummt. Wird die Forderung von der Verwaltung konsequent überhört? Oder ignorieren die Rufenden die Veränderungen in der Verwaltung.
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SuisseID für einen einfachen und sicheren elektronischen Geschäftsverkehr, Referat von Christian Weber, Leiter eGovernment für KMU, Projektleiter SuisseID, Mitglied Expertenrat E-Gov-Strategie Schweiz, Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD, Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, Ressort KMU-Politik
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Dank der «SuisseID» wird die Online-Welt für Anbieter und Anwender sicher und vertrauenswürdig. Die Akteure können bei Bedarf (1) ihre Identifikation nachweisen, (2) ihre Berechtigung überprüfen und (3) ihren Datenaustausch digital signieren.
Das ist besonders bei sensitiven Anwendungen unverzichtbar, z.B. (1) bei Geschäftstransaktionen, (2) im Behördenverkehr und (3) im Gesundheitswesen. Die Privatsphäre sowie der Datenschutz bleiben gewahrt, Sicherheit und Transparenz sind gewährleistet.
Dank universeller Nutzbarkeit und Einhaltung wichtiger Standards ist die «SuisseID» zukunfts- und ausbaufähig. Das Verhältnis von Kosten und Nutzen ist für alle Beteiligten attraktiv. Dies ist sowohl aus Gründen der Investitionen als auch der Benützung sehr wichtig.
Deshalb empfehlen wir die «SuisseID» zur raschen und möglichst flächendeckenden Implementierung und Nutzung in allen wichtigen Anwendungsgebieten einer modernen Informationsgesellschaft. Dies betrifft auch die möglichst frühe und stufengerechte Schulung.
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Praktische Erfahrungen und Lösungen im ICT-Bereich, Referat von Hanspeter Bosshard, Inhaber der hpb business engineering gmbh, Finanzvorstand Stadt Wetzikon und VR-Mitglied Regionales Informatikzentrum RIZ AG Wetzikon
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E-Government nutzt die Potentiale der Informationstechnologien für eine leistungsfähige öffentliche Verwaltung, für mehr Bürgerbeteiligung und Demokratie. Als Teil einer umfassenden Modernisierung der öffentlichen Verwaltung kann E-Government wesentlich dazu beitragen auf die zukünftigen gesellschaftlichen Herausforderungen auszurichten. Erfolgreiches E-Government dient sowohl der Verwaltung als auch den Bürgern, Unternehmen und Organisationen. Welche praktische Erfahrungen habe ich im Vergleich zur Privatwirtschaft gemacht und wie sehen Lösungsansätze aus.
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Die Einwohner im Fokus: So kommuniziert die moderne Gemeinde, Referat von Jacqueline Badran, Geschäftsführerin, Zeix AG und Gemeinderätin Stadt Zürich
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