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Ausgewählte Fachliteratur zu Public Private Partnerschip (PPP)

Hier finden Sie ausführliche Fachliteratur zum Thema Partnerschaften mit einem speziellen Fokus auf Public Private Partnerships (PPP). Die Literatur beleuchtet praxisrelevante Fragen rund um PPP in einem internationalen und im Schweizer Kontext.


Public Private Partnership (PPP) - Praxisleitfaden Hochbau

Überarbeitung 2016 mit Erfahrungsbericht Pilotprojekt Neumatt/BE

Das Werk zeigt konkret auf, wie ein PPP-Projekt in der Schweiz zu konzipieren und abzuwickeln ist, hilft Aufstartkosten zu minimieren, Risiken richtig einzuschätzen und dient Entscheidungsträgern wie Verwaltungen und Planern als Einstiegshilfe ins PPP-Verfahren sowie als konkrete Handlungsempfehlung.

PPP-Pilotprojekt Verwaltungszentrum Neumatt Burgdorf - Erkenntnisse aus 3 Jahren Betriebserfahrung

Nach den ersten drei Betriebsjahren des Verwaltungskomplexes Neumatt in Burgdorf sind alle Beteiligten hoch zufrieden, allen voran die Nutzer. Alle Beteiligten empfehlen die Prüfung des PPP-Modells bei geeigneten Projekten. Der vorliegende Beitrag zeigt die Erkenntnisse aus den ersten drei Jahren Betriebserfahrung.

Die Bedeutung von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen bei öffentlichen Bauvorhaben – mit besonderer Berücksichtigung von PPP

Fachschrift 2/2015

Der vorliegende Beitrag zeigt methodische Möglichkeiten auf, wie öffentliche Investitionsvorhaben in Richtung wirtschaftlicher Nachhaltigkeit optimiert werden können. Im Zentrum der Überlegungen steht dabei der Lebenszyklusansatz. Dieser kann erheblich dazu beitragen, die Belastungen der öffentlichen Hand zu reduzieren.

Alternative Finanzierungsmöglichkeiten für kleinere und mittlere öffentliche Investitionsvorhaben in der Schweiz

Fachschrift 1/2013

Im Mittelpunkt der Schrift stehen Finanzierungsformen für sogenannte Lebenszyklusmodelle, welche die gesamte Nutzungsdauer einer Hochbaute berücksichtigen. Alle Modelle haben spezifische Vor- und Nachteile. In jedem Fall sollte daher mit einer wirtschaftlichen Frühphasenanalyse geprüft werden, welches Modell für das jeweilige Vorhaben geeignet ist.

Möglichkeiten zur Finanzierung von PPP-Infrastrukturprojekten in der Schweiz

Die Publikation setzt sich mit einer der wichtigsten Fragen rund um das PPP-Modell überhaupt auseinander. Der Anspruch an die Finanzierungslösung von PPP-Vorhaben ist dabei gerade in der Schweiz besonders hoch, weil die öffentliche Hand hierzulande über einfache und günstige Kapitalbeschaffungsmöglichkeiten verfügt. Die Finanzexperten des Vereins beleuchten das Thema in ihrem Werk sowohl aus Sicht der Privatwirtschaft wie auch aus Sicht der öffentlichen Hand, wobei ihr Fokus auf Beschaffungs-PPP im Infrastrukturbereich liegt. So vermitteln sie einen vertieften Einblick in praktisch angewandte Lösungen.

Wirtschaftlichkeit von Aufgabenauslagerungen im öffentlichen Sektor

Mit besonderer Berücksichtigung der Armeelogistik

Wie ist die Wirtschaftlichkeit einer Aufgabenauslagerung zu beurteilen? Auf einer Beschreibung theoretischer Grundlagen aufbauend, analysiert die empfehlenswerte Studie zahlreiche erfolgreiche internationale Fallbeispiele und leitet daraus Folgerungen für den schweizerischen Kontext ab.

Gesetzgeberischer Handlungsbedarf in der Schweiz

Das geltende Recht lässt in der Schweiz einen weiten Freiraum. Das Modell Public Private Partnership (PPP) bringt aber eine Vielzahl von neuartigen rechtlichen Fragestellungen, die geklärt werden müssen, soll PPP in der Praxis eine reale Option werden. In dieser Publikation werden diese Fragestellungen aus verschiedenen Perspektiven skizziert, Empfehlungen abgeleitet und Umsetzungsvarianten gesetzlicher Revisionen diskutiert. Dabei fokussiert das Werk auf Beschaffungs-PPP im Hochbau.

Leitfaden PPP-Eignungstest für Schweizer Hochbauprojekte

Mit Exkursen zu Tiefbau- und Dienstleistungsprojekten

PPP-Projekte folgen einem international standardisierten Verfahren. Das Beratungsunternehmen Pricewaterhouse-Coopers hat einen Leitfaden entwickelt, der die internationalen Erfahrungen und Standards auf die Schweizer Verhältnisse adaptiert. Ziel des Leitfadens ist, hierzulande den Zugang zum Thema schaffen, die Eignungsprüfung zu erleichtern und die Standardisierung zu fördern.

Schweizerische Fachliteratur

Leitfaden vom SRS-CSPCP zur Offenlegung von PPP unter dem Harmonisierten Rechnungslegungsmodell für die Kantone und Gemeinden (HRM2)

Für das PPP-Modell sind keine doppelten Abschreibungen vorzunehmen, wie nach dem Schweizer PPP-Pilotvorhaben „Neumatt“ in Burgdorf befürchtet wurde, aber klare Vorgaben einzuhalten. Das Schweizerische Rechnungslegungsgremium für den öffentlichen Sektor SRS-CSPCP hat die Frage diskutiert, wie das PPP-Modell unter dem harmonisierten Rechnungslegungsmodell für die Kantone und Gemeinden (HRM2) ausgewiesen werden muss, und entsprechende Standards festgelegt. Diskutierte Beispiele sind etwa: Bauauftrag, Reinigungsauftrag, Schulkantinenbetriebsvortrag. Die Richtlinien liegen in Deutsch sowie in Französisch vor.

Leitfaden Partnerschaften von Staat und Wirtschaft im Bereich E-Government und IKT

Die Zusammenarbeit zwischen Staat und Privatwirtschaft wurde für den Bereich E-Government wie auch den Bereich Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in der Schweiz noch nicht systematisch thematisiert. In der Praxis tauchen immer wieder Fragen auf, ob und wie in EGovernment-Projekten mit Privaten zusammengearbeitet werden kann, und insbesondere auch, ob und wie die Entwicklung von E-Government in der Schweiz durch partnerschaftliche Kooperationen mit der Wirtschaft gefördert und beschleunigt werden könnte. Das vorliegende Werk zeigt Möglichkeiten auf, wie die Entwicklung von E-Government in partnerschaftlicher Kooperation mit der Wirtschaft gefördert werden kann.

Public Private Partnership bei Bau- und Infrastrukturprojekten

10 Fragen und Antworten aus der Sicht des Gemeinwesens

Ist PPP ein Wundermittel zur Entlastung angespannter öffentlicher Haushalte oder ist es nur ein möglicher Projektrealisierung-Aansatz unter vielen? Aus der Sicht des Gemeinwesens soll ein Überblick über die Ausgestaltung sowie die Vor- und Nachteile von PPP bei Bau- und Infrastrukturprojekten vermittelt werden. Die Ausführungen stützen sich insbesondere auf die Erfahrungen der Autoren, die sie im Rahmen der Beratung des öffentlichen Auftraggebers bei der Konzeption, Planung, Vergabe und der Realisierung des Projekts «Kantonales Verwaltungszentrum Neumatt» in Burgdorf gemacht haben.

Le droit des «PPP»: état des lieux

Contrats et marchés

On voit le concept de «PPP» choisi comme solution ou en tout cas envisagé par exemple pour des centres administratifs cantonaux ou communaux, des écoles, des prisons, des parkings collectifs, des stades de football et autres infrastructures sportives, des halles d’exposition et de foire, un quartier d’habitation à réaliser sur une couverture d’autoroute, etc. Contrairement à d’autres pays comme la France, la Suisse ne pratique par contre pas le PPP pour les infrastructures de transport comme les autoroutes, les ponts, les tunnels ou les lignes de chemin de fer.

Kommunale Strassennetze in der Schweiz - Formen neuer PPP

Kooperationen für den Unterhalt

Im vorliegenden Projektbericht wird auf Anregung und im Auftrag des Schweizerischen Bundesamts für Strassen ASTRA der Ansatz einer öffentlich-privaten Kooperation (PPP) zur Effizienzsteigerung im kommunalen Strassenunterhalt untersucht. Die zentrale Aufgabe bestand in der Erarbeitung von Grundlagen für schweizerische Städte und Gemeinden zur Bewertung der Durchführung des betrieblichen und baulichen Unterhalts ihrer kommunalen Strassennetze mit dem Ziel, die Effizienz verschiedener PPP-Abwicklungsformen objektiv zu beurteilen und mögliche Potenziale zu erkennen.

Erfolgsvoraussetzungen von Public Private Partnership im öffentlichen Hochbau

Eine Zwischenbilanz für die Schweiz mit besonderer Berücksichtigung der Kantone

Ausgangspunkt des vorliegenden Buches bildet die schweizerische Zurückhaltung in der Umsetzung von PPP-Projekten mit Fokus auf dem öffentlichen Hochbau. Anhand von Interviews mit relevanten schweizerischen Akteuren und einer schweizweiten Befragung der Kantone werden die Gründe für diese Zurückhaltung erörtert. Hierbei werden die schweizerischen Rahmenbedingungen eingehend beleuchtet und Vergleiche mit dem Ausland angestellt. Auf Basis der Analyse von hemmenden Faktoren für PPP im öffentlichen Hochbau werden schliesslich schweizspezifische Erfolgsvoraussetzungen formuliert.

La Maladière - ein Gefühl von Ewigkeit

Vier gute Jahre: Von den ersten Ideen im Frühjahr 2002 bis zur schrittweisen Übergabe an das Publikum im Herbst 2006 wurde der Gebäudekomplex „La Maladière“ mit einer für helvetische Verhältnisse aussergewöhnlichen Geschwindigkeit realisiert. Den Schlüssel bildete die klare und tragfähige privat-öffentliche Partnerschaft, welche auf Vertrauen und Freundschaft aufbaut und die Absichten sämtlicher Akteure vereinte.

Forschungskooperationen mittels Public Private Partnership

Die vom Zentrum für Wissenschafts- und Technologiestudien (CEST) in Auftrag gegebene Bestandesaufnahme bettet das Konzept der PPP-Forschungskooperation in den innovationspolitischen Kontext ein, liefert definitorische Grundlagen und thematisiert Vor- und Nachteile. Die Bestandsaufnahme beantwortet entsprechend die folgenden Kernfragen:
1) Welche Gegenstände eignen sich für PPP-Forschungskooperationen?
2) Welche Modelle der PPP-Forschungskooperationen können dafür genutzt werden?
3) Welche Länder nutzen PPP-Forschungskooperationen bereits?
4) Welche Erfolgsfaktoren und Ansätze mit PPP-Forschungskooperationen können in anderen Ländern identifiziert werden?

Public Private Partnership in der Schweiz

Grundlagenstudie – Ergebnis einer gemeinsamen Initiative von Wirtschaft und Verwaltung

Angestrebt wird eine effizientere und effektivere Erfüllung von öffentlichen Aufgaben unter Einsatz von privaten Ressourcen. In der Schweiz fand PPP bisher keine mit dem benachbarten Europa vergleichbare Beachtung. Eine Grundlagenstudie zu PPP in der Schweiz, die von einer breit abgestützten Gruppe aus Wirtschaft und Verwaltung in Auftrag gegeben wurde, stellt dar, worum es bei PPP in der Schweiz geht, welche Nutzenpotenziale bestehen und was es braucht, um PPP sinnvoll umzusetzen.

Public Private Partnership

Ein neuer Lösungsansatz für die Schweiz

Begleitend zur umfassenden PPP-Grundlagenstudie ist im Herbst 2005 die zusammenfassende Broschüre erschienen. (Diese ist in deutsch und französisch verfügbar.) Die Schweiz blickt auf eine lange Tradition der Zusammenarbeit zwischen der Privatwirtschaft und dem Staat zurück. Trotzdem bestehen bisher aber nur zögerliche Ansätze, um PPP als neues Modell für die Beschaffung von Bau- und Dienstleistungen einzuführen.